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Wann wird eine Brust-OP von der Krankenkasse bezahlt?

Die Krankenkasse bezahlt eine Brust-OP nicht immer

Ob die Krankenkasse eine Behandlung an den Brüsten bezahlt, hängt grundsätzlich davon ab, ob eine medizinische Notwendigkeit dafür besteht. Rein ästhetische Veränderungen werden von der Krankenkasse nicht bezahlt. Nur wenn ein medizinischer Grund für eine notwendige Veränderung der Brüste vorliegt, wird eine Brust-OP von der Krankenkasse finanziert.

Fälle einer Kostenübernahme der Brust-OP durch die Krankenkasse

Grundsätzlich sind die Krankenkassen dann in der Pflicht, wenn eine Deformität infolge einer Erkrankung oder eines Unfalls auftritt. Dies kann der Fall sein, wenn beispielweise durch eine Brustkrebs-Operation ein Teil oder die ganze Brust entfernt werden muss. In diesen Fällen wird der Wiederaufbau der Brust als medizinisch indiziert eingestuft und in der Regel von der Krankenkasse finanziert. In Ausnahmefällen wird zumindest ein Teil der Kosten für eine Brust-OP von der Krankenkasse übernommen, wenn medizinische Gründe vorliegen. Solche medizinisch bedingten Gründe können sein:

  • Erhebliche Unterschiede in der Größe der Brüste (Mammaasymmetrie)
  • Unterentwicklung der Brust (Mammaaplasie)
  • Schlauchförmige Brüste (Tubuläre Brustdeformität)
  • Überzählige Anlage der Brust (Polymastie)
  • Vorhandensein von mehr als zwei Brustwarzen (Polythelie)

 

 

Kostenübernahme bei einer Brustverkleinerung

Der häufigste Fall der Kostenübernahme bei einer Brust-OP durch die Krankenkasse ist die Brustverkleinerung. Da übermäßig große Brüste häufig zu gesundheitlichen Problemen wie Haltungsschäden und starken Rückenschmerzen führen, sind die Krankenkassen hier häufig in der Pflicht. Auch im Fall der Kostenübernahme bei einer Brustverkleinerung müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein:

  • Die Brüste müssen pro Seite um mindestens 500 Gramm bzw. zwei Körbchengrößen verkleinert werden oder es muss eine deutliche Fehlbildung oder Asymmetrie vorliegen.

Voraussetzungen, die in jedem Fall für eine von der Krankenkasse finanzierte Brustverkleinerung gelten:

  • Die Notwendigkeit einer Brustverkleinerung muss von der Krankenkasse, dem medizinischen Dienst und von Fachärzten bestätigt werden.
  • Bei der Krankenkasse muss ein Antrag gestellt werden.

Das Ärzteteam der Moser Kliniken in Augsburg, Bonn und Wien berät Sie gerne. Der exklusive Finanzierungsservice der Moser Kliniken ermöglicht es Ihnen, sich Ihren Traum von perfekten Brüsten auch dann zu erfüllen, falls Ihre Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung nicht übernehmen sollte. Vereinbaren Sie gleich heute ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns – wir informieren Sie gerne.

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