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"Ich hab's gemacht!" - Österreichischer Fußballprofi spricht offen über seine Haarverpflanzung

Matthias Maak, Fußballprofi vom österreichischen Erstligisten FC Wacker Innsbruck, trägt die Botschaft stolz auf seinem Trikot: "Ich hab's gemacht - mich für Haare statt Glatze entschieden". Mit gelöster Haarsituation steht er nun noch selbstbewusster und befreit auf dem Platz.


Augsburg/Bonn/Wien, März 2019. "Als mir die Oma nach einem Spiel sagte 'ich hab dich immer auf dem Platz erkannt, weil du der mit der Glatze bist' war ich zuerst entsetzt. Dann viel schnell der Entschluss, etwas machen zu lassen." Der Weg zur Haartransplantation, die ja schon viele bekannte Persönlichkeiten aus dem Fußball hatten, war ein kurzer. Die Entscheidung fiel im November, schon im Dezember wurden die Haare verpflanzt.

Haartransplantation in der Moser Klinik Wien

Der 26-jährige Abwehrchef ließ sich in der Wiener Moser Klinik behandeln, wo er als Behandlungstechnik die Methode der Einzelhaarentnahme (FUE) auswählte: "Ich wollte möglichst schnell wieder fit fürs Training sein. FUE war hierfür die beste Wahl. Ich stimmte die Behandlung mit der Mannschaftsführung ab und konnte ohne Ausfallzeit nach der zweiwöchigen Winterpause wieder voll mitmachen. Das war mir sehr wichtig."

2700 Haarwurzeleinheiten bedecken nun die kahlen Stellen

Um die Geheimratsecken dauerhaft abzudecken und ein natürlich schönes Haarbild wiederherzustellen, wurden bei Matthias Maak insgesamt 2700 Haarwurzeleinheiten (FUs) aus dem Spenderareal des Hinterkopfes einzeln entnommen, von einem 15-köpfigen medizinischen Assistenzteam penibel aufbereitet und vom Haarchirurgen fachmännisch an den kahlen Stellen eingesetzt. Die gesamte Prozedur dauerte rund 7 Stunden und konnte an einem einzigen Tag durchgeführt werden. Die verpflanzten Haarwurzeln sind mittlerweile gut angewachsen und beginnen schon neues Haar auszubilden. Ab wird schon deutlich dichterer Haarwuchs zu sehen sein, bis spätestens Jahresende ist das Ergebnis voll ausgeprägt.

Behandlungsvideo und ein Interview mit Matthias Maak:

Medien berichten:


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