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Fragen über die Haartransplantation

Die wichtigsten Fragen & Antworten zur Haartransplantation

"Mein Mann leidet unter starken Geheimratsecken. Wird das Ergebnis einer Eigenhaarverpflanzung wie natürlich gewachsen aussehen?"

Bei dieser heute weltweit angewandten Technik werden unzählige winzige Gruppen von ein bis zu drei Haarwurzeln verpflanzt. Diese stammen aus dem meist dicht bewachsenen Haarkranz und werden bei der Moser-Methode beispielsweise mittels einer ganz besonderen Technik in Mikroöffnungen auf den kahlen Stellen eingesetzt. Da es sich um eigenes nachwachsendes Haar handelt, entsteht ein natürlicher dauerhafter Eindruck. Sind gesundheitliche Störungen Ursache des Haarausfalls, so ist von solch einer Behandlung abzuraten bzw. zuvor in jedem Fall ein Facharzt zu konsultieren.

"Wie lange dauert die Behandlung?"

Der Behandlungsablauf ist abhängig von der Größe der Kahlstelle. Die Entnahme dauert im Regelfall ca. 30 Minuten, die Gesamteingriffszeit beträgt abhängig von der Anzahl der zu transplantierenden Grafts ca. 3 - 7 Stunden.

"Ist die Behandlung schmerzhaft?"

Zu Beginn der Behandlung erfolgt, ähnlich wie beim Zahnarzt, eine örtliche Betäubung (Dauer ca. 30 Sekunden). Die Behandlung ist dadurch absolut schmerzfrei. 

"Ist die Entnahmestelle sichtbar?" 

Nein! Bereits unmittelbar nach dem Eingriff ist die Entnahmestelle unsichtbar. Dies gilt für normale Haarlänge ab ca. 1 cm.

"Wann bin ich wieder gesellschafts- bzw. arbeitsfähig?"

Gesellschaftsfähig und arbeitsfähig sind Sie aus medizinischer Sicht bereits am Tag nach der Operation. Sinnvoll ist allerdings eine körperliche Schonung für wenige Tage. Bei Bedarf, bis zum Verschwinden der kleinen Schürfpunkte am Oberkopf, kann an den ersten sieben Tagen nach der Behandlung, eine Kopfbedeckung getragen werden. 

"Wie oft kann ich mich behandeln lassen?"

Dies ist abhängig von der Größe der jeweiligen Eingriffe und der Elastizität der Kopfhaut. In der Regel reicht eine Behandlung für ein dauerhaftes Ergebnis aus. Man achtet dabei auf einen sehr effizienten Umgang mit dem Spenderhaar, um im Ausnahmefall (bei stark fortschreitendem Haarausfall) auch eine zweite oder dritte Behandlung ermöglichen zu können.

"Wann wachsen die verpflanzten Haare nach einer Haartransplantation wieder?"

Initial fallen die transplantierten Haare fast immer aus, da die Haarwurzel in den "Schongang" schaltet. Erneutes und ab dann dauerhaftes Wachstum stets etwa nach 10 bis 12 Wochen ein.

"Wachsen die verpflanzten Haare wirklich lebenslang?"

Ja. Die Haarwurzel verliert Ihre genetische Information nicht. Da das Haarwachstum aus dem "Kranzbereich" am Hinterkopf, also dem Entnahmeareal, ein Leben lang gesichert ist, wachsen die von hier umverteilten Haare ebenfalls lebenslang. 

"Sieht das Ergebnis natürlich aus?"

Die Berücksichtigung der natürlichen Haargruppierung und die mikrochirurgischen Techniken garantieren den natürlichen Charakter des Ergebnisses. Zudem wird die Federzone (Haaransatzbereich) speziell natürlich konzipiert.

"Was muss ich nach einer Haar-Transplantation beachten?"

Für die ersten Tage sind lediglich körperliche Anstrengung, Schwitzen und Verschmutzung der Haare zu vermeiden. Sonneneinstrahlung auf dem Oberkopf sollte wegen möglicher Pigmentstörungen für ca. 3 Monate vermieden werden, bzw. ist nur mit ausreichendem Sonnenschutz empfehlenswert.

"Kann man Fremdhaare transplantieren?"

Nein! Genauso wie bei Organtransplantationen würde die körpereigene Abwehr das transplantierte Haar abstoßen.

"In welchem Alter kann ich mich behandeln lassen?"

Es gibt keine Altersgrenze, jedoch ist Vorsicht bei sehr jungen männlichen Patienten zwischen 17 und 23 Jahren geboten, da die weitere Entwicklung des Haarausfalles eventuell hier noch nicht absehbar ist und eine falsche Erwartungshaltung die Machbarkeit beeinträchtigen können. Die medizinische Fachberatung der Moser Kliniken schafft Klarheit ob eine Haartransplantation zur Lösung des jeweiligen Haarproblemes infrage kommt.


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