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Brustverkleinerungen beenden oft jahrelangen Leidensdruck

Eine große Brust kann nicht nur ästhetisch ein Problem sein. Sehr häufig kommt es auch zu erheblichen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen. In diesen Fällen ist eine Brustverkleinerung eine Alternative. Sie eröffnet betroffenen Frauen wieder mehr Selbstbewusstsein und mehr Lebensfreude ...          

Augsburg/Bonn, 19. Augst 2015: Vom perfekten Busen träumen Millionen Frauen. Doch nur selten entspricht die weibliche Brust in Form und Größe der Idealvorstellung. Viele Frauen fühlen sich aufgrund ihrer unscheinbaren Oberweite nicht feminin genug. Doch häufig ist das Gegenteil noch belastender: So klagen Frauen mit übergroßem Busen (lat.  Makromastie) sehr häufig über Verspannungen im Bereich des Schultergürtels, über einschneidende BH-Träger sowie Schwitz- und Ekzemneigung im Bereich der Unterbrust. Neben statischen und orthopädischen Beschwerden kommt es in vielen Fällen zu erheblichem seelischen Stress und einem jahrelangen Leidensdruck. 

Ausschlaggebend ist die genetische Anlage  

Zu große Brüste sind in der Regel anlagebedingt. Aufgrund der Eigenschwere neigen sie zum Absinken über die Unterbrustfalte, so dass schließlich eine schwere Hängebrust entsteht. Parallel zu dem Ausmaß, wie sich der Drüsenkörper mit den Jahren zurückbildet und die Haut an Straffheit verliert, entwickelt sich auch die schlaffe, schwere Brust. Eine plastische Verkleinerung kann hier eine dauerhafte Lösung sein. Bei diesem Eingriff entfernt der Facharzt zunächst das überschüssige Haut- und Drüsengewebe und versetzt sodann die Brustwarze inklusive der Nerven und Blutgefäße. Anschließend wird ein neuer Brusthügel geformt. Dabei müssen Alter, Körpergröße und Statur der Patientin beachtet werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu erzielen. 

Harmonisches Gesamtbild fördert das Körpergefühl  

Vor dem Eingriff empfehlen Fachärzte eine Ultraschall-Untersuchung oder eine Mammografie, um auf suspekte Befunde gezielt reagieren zu können. Die OP-Dauer beträgt je nach Aufwand zwei bis drei Stunden. Die Patientin erhält eine Vollnarkose und ist zwei Tage stationär untergebracht. Sport, Sauna und Solarium sind für vier Wochen tabu. In dieser Zeit sollte ein Spezial-BH getragen werden.

Wie bei allen Operationen besteht das übliche Narkose-Risiko. Sehr selten kommt es zu Wundheilungs- sowie Empfindungsstörungen der Brustwarze oder zu Problemen beim Stillen. Sichtbare Narben rund um die Brustwarzen und in der Falte unterhalb der Brust lassen sich nicht vermeiden, entwickeln sich jedoch in der Regel ganz zart und fein, so dass sie dann eher unauffällig sind. Aufgrund des seelischen und körperlichen Wohlbefindens spielen sie zudem für die Betroffenen erfahrungsgemäß aber kaum eine Rolle.

Kassen zahlen nur bei medizinischer Notwendigkeit 

Da rein ästhetische Korrekturen von den Kassen nicht bezuschusst werden, müssen schwerwiegende psychische oder körperliche Folgen (etwa für den Halteapparat) vorliegen. Eine Brustverkleinerung ist grundsätzlich in jedem Alter möglich. Die Patientin sollte aber mindestens 18 Jahre alt sein, damit die Entwicklung der Brust beendet ist.

» Expertenartikel auf Jameda.de

» TV-Star Ariel Winter ließ ihre Brüste verkleinern

 

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