Sie haben Fragen?
Rufen Sie uns an:

Augsburg
Rückruf vereinbaren
Bonn
Rückruf vereinbaren

Inhalt:

Erfahrungen Brustvergrößerung - Erfahrungsberichte von Patienten

Brustvergrößerung - Übersicht

OP-Dauer:1-2 StundenBetäubung:NarkoseKosten:individuell
Klinikaufenthalt:1 TagGesellschaftsfähig:2- 5 Tage nach OPFinanzierung:auf Raten möglich
OP-Vorbereitung:Mammografie, kleines BlutbildSport:nach ca. 6 Wochen möglich

Brustvergrößerung - Übersicht

OP-Dauer:1-2 Stunden
Betäubung:Narkose
Kosten:individuell
Klinikaufenthalt:1 Tag
Gesellschaftsfähig:2- 5 Tage nach OP
Finanzierung:auf Raten möglich
OP-Vorbereitung:Mammografie, kleines Blutbild
Sport:nach ca. 6 Wochen möglich

Erfahrungen Brustvergrößerungen - Erfahrungsberichte von Patienten

Viele Frauen leiden unter einer zu kleinen Brust. Dies kann einerseits genetische Gründe haben, andererseits können sehr kleine Brüste auch aus Diäten oder der natürlichen Alterung resultieren. Die Brustvergrößerung ist in Deutschland mit Abstand die beliebteste Schönheitsoperation. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Brust zu vergrößern. Zum einen mit Silikonimplantaten, zum anderen mit Eigenfett. In den Moser Kliniken werden nur zertifizierte Implantate mit lebenslanger Garantie verwendet. Die Ärzte der Moser Kliniken sind Spezialisten auf dem Gebiet der Brustvergrößerung, verfügen über jahrelange Erfahrung und finden zusammen mit Ihnen den für Sie idealen Weg, Ihren Traum von perfekten Brüsten wahr werden zu lassen. Die Frauen, die sich diesen Traum in einer der drei Moser Kliniken bereits erfüllt haben, sind begeistert, wie ihre Erfahrungsberichte über die Brustvergrößerung zeigen.

Nicht mal mehr A-Körbchen nach zwei Kindern – Beate R., 41 Jahre

Im Alter von 41 Jahren habe ich mich nach der Geburt von zwei Kindern und einem Gewichtsverlust von 25 Kilo dazu entschieden, meine nun nicht mal mehr A-Körbchen großen Brüste vergrößern zu lassen. Ich hatte früher Körbchengröße C und war damit sehr glücklich. Meine Mutter riet mir von einem Eingriff ab. Sie fand, ich brauche doch sowieso keine Brüste mehr. Schließlich habe ich zwei Kinder zur Welt gebracht und bin seit vielen Jahren verheiratet. Als Frau ist es mir aber wichtig, mich auch im Alter von 41 Jahren noch weiblich und attraktiv zu fühlen. Dabei geht es mir weniger darum, was andere denken, als um das gute Gefühl, das ich jetzt habe, wenn ich aus der Dusche komme und mich im Spiegel sehe. Die OP hat zu meinem Wohlbefinden enorm beigetragen und ich bin sehr glücklich, diesen Schritt getan zu haben.“

Endlich fühle ich mich als Frau – Erika K., 25 Jahre

„Ich habe schon als Teenager unter meinen sehr kleinen Brüsten gelitten. Während sich bei meinen Freundinnen und Mitschülerinnen schon früh ein Brustansatz zeigte, war bei mir lange Zeit gar nichts zu sehen. Ich fühlte mich dadurch irgendwie ausgeschlossen und wollte mich vor meinen Klassenkameradinnen nicht mehr umziehen. Ich rutschte immer mehr aus meiner Clique raus und schloss mich irgendwann nur noch zu Hause ein. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und ich redete mit meiner Mutter über meinen Sorgen. Sie beruhigte mich ein wenig, und versicherte mir, dass auch meine Brüste noch wachsen werden. Aber das passierte nicht. Mit 19 traf ich dann die Entscheidung, mich einer Brustvergrößerung zu unterziehen. Ich habe mich in der Moser Klinik in Bonn sehr gut aufgehoben gefühlt und wurde sowohl vor als auch nach dem Eingriff sehr gut betreut. Heute fühle ich mich endlich weiblich und schäme mich nicht mehr, wenn ich im Sommer im Bikini am See liege. Meine Erfahrung mit der Brustvergrößerung ist durchwegs positiv.“

Meine asymmetrischen Brüste machten mich fertig – Hanna Z., 23 Jahre

„Erst war alles ganz normal. Zeitgleich mit meinen Freundinnen begann sich auch bei mir ein Brustansatz zu bilden. Meine Brüste wuchsen ganz normal und ich habe mir nichts gedacht. Doch irgendwann hörte meine rechte Brust auf zu wachsen. Erst fiel mir das gar nicht auf aber eines Tages kam ich morgens aus der Dusche und da sah ich es ganz deutlich. Ich habe schon einen ziemlichen Schock bekommen. Meine beste Freundin meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, das könne schon mal vorkommen solange man im Wachstum sei. Ich habe auch viel recherchiert und was ich gelesen habe hat die Aussage meiner Freundin bestätigt. Brüste sind in der Regel mit Anfang 20 ausgewachsen. Also hatten meine Brüste noch drei Jahre Zeit zu wachsen. Während sich meine linke Brust normal entwickelte, blieb die rechte Brust verkümmert zurück. Mit 22 wurde die Situation für mich unerträglich. Während ich links einen B-Cup benötigte, brauchte ich für meine rechte Brust gerade einmal Größe A. Ich entschied mich für eine Brustvergrößerung meiner rechten Brust. Ein Teil der Kosten wurde sogar von der Krankenkasse übernommen. Heute habe ich zwei gleich große Brüste und bin überglücklich damit. Die Ärzte der Moser Klinik in Augsburg haben mir meine Lebensfreude wiedergeschenkt.“

Links C, rechts nicht einmal A – Helene M., 25 Jahre

„Schon in jungen Jahren ist mir aufgefallen, dass sich meine Brüste unterschiedlich entwickelten. Während die linke Brust, wie ich fand, normal wuchs, bleib die rechte zurück. Der Unterschied wurde immer größer und ich litt immer mehr. Anfangs stopfte ich den BH auf der rechten Seite einfach aus. Im Alltag funktioniert das. Aber irgendwann kommt man in das Alter, in dem man dann Jungs kennenlernt und es zu ersten Berührungen kommt. Soweit kam es bei mir allerdings nie. Ich hatte zu große Angst, dass mein Makel auffallen könnte. Ich war im Sommer nie mit Freundinnen am See oder habe Sport mit ihnen gemacht. Mit 17 Jahren habe ich all meinen Mut zusammengenommen und meine Eltern gebeten, mir eine Brustkorrektur zu ermöglichen. Ein Gespräch und eine Voruntersuchung in der Moser Klinik in Bonn unterstütze meine Entscheidung. In meinem Fall wurden die Kosten von der Krankenkasse getragen, da klar war, dass diese OP für mich unvermeidlich sein wird. Ich kann gar nicht sagen wie viel freier ich mich seither fühle. Die heißen Tage im Sommer verbringe ich seither am liebsten mit Freunden am See.“

 

Ich hatte furchtbare Angst vor der OP – Maria B., 29 Jahre

„Als ich mich entschieden habe, meine Brüste vergrößern zu lassen, habe ich ganz viel im Internet darüber gelesen und mir auch andere Erfahrungen über Brustvergrößerungen angesehen. Viele Frauen erzählten von starken Schmerzen und eine hat sogar berichtet, dass ihre Naht nach ein paar Tagen aufgeplatzt ist, weil sich unter dem Implantat ein Bluterguss gebildet hat. Ich war auch total unsicher, was einen Eingriff unter Vollnarkose betraf. Irgendwann war ich von den ganzen Erzählungen total verwirrt. Ich habe daraufhin eine Erstberatung in der Moser Klinik in Augsburg vereinbart und wurde sehr kompetent und fachmännisch beraten und untersucht. Die Ärzte in der Klinik haben mir all meine Ängste genommen und mich trotzdem über alle Risiken aufgeklärt. Ich habe mich gut und sicher gefühlt und mich für die Brustvergrößerung entschieden. Bei mir lief alles soweit ohne Komplikationen ab und die Schmerzen danach waren erträglich. Es fühlte sich an wie ein starker Muskelkater. Besonders die Betreuung nach der OP war mir sehr wichtig, weil ich von so vielen Zwischenfällen gelesen habe, die danach passiert sind. Nach einem Tag in der Klinik durfte ich nach Hause gehen, da soweit alles okay war. Ich wusste aber genau, dass ich sofort Hilfe bekommen würde, wenn irgendetwas schief gehen sollte. Die Brustvergrößerung war meiner Meinung nach die beste Entscheidung.“

Ich wollte nicht mit den anderen in den Schwimmunterreicht – Sabrina H., 20 Jahre

"Eines Tages, ich war in etwa 14 Jahre alt, da fiel mir in der Umkleide vor dem Sportunterricht auf, dass Mitschülerinnen zum Teil einen BH trugen. Bei denen, die noch keinen BH trugen, war zumindest ein Brustansatz deutlich zu sehen. Nur bei mir nicht. Ich habe daraufhin mit meiner Mutter gesprochen und sie meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, meine Brüste würden schon noch wachsen. Aber so war es leider nicht. Ich wollte mich irgendwann nicht mehr mit meinen Mitschülerinnen zusammen umziehen und auch am Schwimmunterricht, den ich früher sehr gern hatte, wollte ich nicht mehr teilnehmen. Kaum jemand hat mich verstanden. Aber ich habe mich einfach so unweiblich gefühlt und ich habe natürlich bemerkt, wie die anderen Mädchen in der Klasse hinter meinem Rücken getuschelt haben. Irgendwann hatte ich gar keine Freunde mehr. Obwohl das sicherlich daran lag, dass ich mich immer mehr zurückgezogen habe, weil ich einfach so unsicher war. Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mich entschieden eine Brustvergrößerung zu machen. Da meine Eltern gegen eine OP waren, musste ich warten bis ich 18 war. Ich bereue die Entscheidung keine Sekunde. Die Brustvergrößerung, meiner Erfahrung nach, hat mir sehr viel neue Lebensfreude gebracht!“

Bei einem Beratungsgespräch zur Brustvergrößerung erfahren Sie mehr zu den Behandlungsmöglichkeiten, den Risiken und den Kosten einer Brust-OP. Gerne beraten wir Sie – senden Sie dazu eine unverbindliche Anfrage.

  jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen und über Brustvergrößerung informieren

 

Pressebericht zum Thema Brustvergrößerung

Moser Klinik Augsburg

» Kontakt aufnehmen Moser Klinik Augsburg
Ärztliche Leitung, Facharzt Dr. med. Daniel F. Wallstein
+49 821 667878

Friedberger Straße 153
86163 Augsburg
augsburg@moser-kliniken.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Do.:8:00 - 18:00 Uhr
Fr.:8:00 - 16:00 Uhr
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Augsburg auf jameda
5,0 von 5 Sternen bei 118 Bewertungen auf jameda

Moser Klinik Bonn

» Kontakt aufnehmen Moser Klinik Bonn
Ärztliche Leitung, Facharzt Hans-Jürgen Rabe
+49 228 313210

Im Mühlenbach 2
53127 Bonn
bonn@moser-kliniken.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Do.:8:00 - 18:00 Uhr
Fr.:8:00 - 16:00 Uhr
Bewertung wird geladen...
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Bonn auf jameda
5,0 von 5 Sternen bei 18 Bewertungen auf jameda

CMS
Diese Seite verwendet Cookies, die für eine uneingeschränkte Nutzung der Website nötig sind.
Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Dort kann auch der Verwendung von Cookies widersagt werden.
Akzeptieren